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So funktioniert der TikTok Algorithmus

Insbesondere dann, wenn du völlig neu auf der Plattform bist, kann der TikTok Algorithmus einschüchtern und mysteriös wirken. Daher geben wir dir nun einen detaillierten Einblick darauf, wie die Plattform eigentlich funktioniert und was du tun kannst, damit deine Inhalte möglichst rasch viral gehen.

Genauso wie auch bei Instagram gibt es bei TikTok verschiedene Faktoren, die sich darauf auswirken, wie gut deine Videos auf der Plattform bewertet werden. Du kennst ja den „FÜR DICH“ Reiter mittlerweile bestimmt schon ganz gut, genau hier werden deine Kurzfilme mit etwas Glück schon bald landen, um viele tausend Menschen zu unterhalten.

Der TikTok Algorithmus – der ewige Mythos

Instagram legt ganz offen dar, wie ein Feed eigentlich eingestuft wird und wie sich der Algorithmus zusammensetzt. Nicht so bei TikTok, die App ist nämlich berühmt dafür, dass viele Faktoren hierüber geheim gehalten werden.

Es ist heute Journalisten wie Henry Hien Ton und Matt Schlich zu verdanken, dass wir mittlerweile etwas besser darüber Bescheid wissen, denn sie haben zahlreiche Theorien darüber aufgestellt und Experimente durchgeführt, wie der Algorithmus von TikTok genau funktioniert.

Die Videos sind in zwei Reiter aufgeteilt – „FOLGE ICH“ und „FÜR DICH“. Es ist davon auszugehen, dass beide durch andere Faktoren beeinflusst werden.

Der Algorithmus von der „FOLGE ICH“ Seite

Der Name verrät es: Hier findest du Videos von all jenen Accounts, denen du folgst.

Es ist allerdings unklar, wie genau sich die Reihenfolge und die Häufigkeit bestimmt, in der dir der Content deiner liebsten Profile angezeigt wird. Mit großer Wahrscheinlichkeit läuft es hier ähnlich wie bei Instagram ab. Du wirst also vermehrt jene Accounts zu Gesicht bekommen, mit denen du ohnehin häufig interagierst. Inaktive Nutzer oder jene, deren Videos zu immer öfter wegwischt, werden hingegen hintan gereiht. Zu denen würdest du vermutlich erst kommen, wenn du schon viel durch hast und du nach einigen Minuten noch immer in der App bist.

Der Algorithmus von der „FÜR DICH“ Seite

TikTok hat ein großes Interesse daran, dass die Inhalte zu einem endlosen Strom aufgebaut werden. Egal, wie oft du Videos nach oben wischt, dir sollen stets neue angezeigt werden. Das Scrollen nach oben kommt einer Sucht gleich – oder zumindest will man diesen Effekt erzielen.

Wer den Algorithmus geknackt hat, wird hier seiner Zielgruppe angezeigt.

Hashtags

Verschiedene Versuche haben ergeben, dass Hashtags, wie #FYP, #Foryou oder auch #ForYouPage dazu führen können, dass ein Video schneller in diesem Feed erscheint. Es soll allerdings reichen, nur einen dieser Hashtags in der Caption zu inkludieren. Hinzu kommt, dass auch aktuell trendende Hashtags in der Caption durchaus schnell zum Erfolg führen können. Es ist daher essenziell für dich, stets im Auge zu behalten, was gerade in der App los ist.

Klicke auf das Menü „Entdecken“, um zu sehen, welche Hashtags gerade angesagt sind.

Du wirst außerdem feststellen, dass uns TikTok hier mit diversen Zahlen versorgt. Diese betreffen aber nicht die zu diesem Hashtag bereits vorhandenen Videos, sondern geben eine Vorschau darauf, wie viele Views du erreichen kannst, wenn du bei diesem Trend mitmachst.

Es ist quasi schon fast ein Briefing, das uns die App hiermit gibt. Die App selbst wird zum Trendsetter. Eigene Trends zu gründen ist in TikTok fast unmöglich, du bist also gezwungen, über kurz oder lang mit dem Strom zu schwimmen.

Achtung! Algorithmus hin oder her, sieh davon ab, bei Trends mitzumachen, die thematisch überhaupt nicht zu deinem Profil passen. Das geht sonst am Ende nach hinten los, da Leute, die dein Video gut finden, zwar für Views und Likes sorgen, du aber sonst keinen Mehrwert daraus ziehen wirst.

Captions

Kommen wir zum nächsten Punkt, nämlich zur Caption von einem Video. Hier kommen Hashtags hinein und ein paar Worte zum Video. Da sich TikTok wirklich in erster Linie darauf konzentriert, Videos zu präsentieren, sollte die Beschreibung unbedingt kurz sein. Beschränke dich auf wenige Worte, versuche nicht mehr als zwei bis vier Zeilen zustande zu bringen!

Nutze die Caption am besten dazu, um den Inhalt vom Video anzuteasen. Oder, um einen Witz einzubauen, der erst dann Sinn macht, wenn man es gesehen hat. „Warte, was passiert“, wäre zum Beispiel eine gute Wahl – aber nur, wenn auch wirklich etwas passiert!

Analysedaten in TikTok Pro Accounts

Ein bisschen leichter wird das Durchschauen des Algorithmus, wenn du dein TikTok Profil auf einen Pro-Account umstellst. Hier hast du dann Zugriff auf jede Menge Analysedaten, etwa, wann deine Follower am aktivsten sind und welche Musik sie momentan am häufigsten hören.

TikTok und seine KPIs

Eine Sache weiß man heute sicher: TikTok setzt auf Key Performance Indikatoren. Soll heißen, dass es gewisse Zahlen gibt, die einen Aufschluss über den Erfolg eines Videos geben.

Mit großer Wahrscheinlichkeit sind es die folgenden vier, auf welche die App hierbei setzt:

  1. Likes: Je mehr Likes ein Video hat, desto beliebter ist es selbstverständlich auch. Experten zufolge sollten auf 10 Views stets 1 Like kommen.
  2. Kommentare: Auch Kommentare geben Ausschluss darüber, wie beliebt ein Video ist. Durch die kurze Caption sollte man daher ein möglichst interessantes Video bieten, um die Nutzer dazu zu motivieren, ein paar Worte dazulassen. Hier sollte man sich außerdem nach einer View-to-Comment-Ratio von mindestens 1 % richten. Bedeutet, dass auf 700.000 Views zumindest 2.000 Kommentare kommen sollten.
  3. Teilen: Wie oft ein TikTok Video geteilt wurde, gibt natürlich Aufschluss darüber, wie gut die Allgemeinheit darauf anspricht. Offenbar soll sich insbesondere das Teilen in Instagram Storys oder über Whatsapp positiv auswirken.
  4. Watch-Through-Rate: Während du Likes, Kommentare und auch Teilvorgänge in deinen Analysen einsehen kannst, wirst du die Watch-Through-Rate nie öffentlich einsehen können. Die kennt nur TikTok selbst. Hierbei handelt es sich um den Wert, wie oft ein Video bis zum Ende angesehen wurde. Je höher diese ist, desto besser ist das natürlich, denn damit steigt auch die Relevanz des Videos.

Während nur einer dieser Faktoren bereits eine hohe Relevanz genießt, sollten im Optimalfall natürlich alle vier erreicht werden, um verlässlich einen trendenden Inhalt zu generieren.

Ein paar Tipps, um den Algorithmus zu beeinflussen

Zum Schluss haben wir noch ein paar Tipps für dich, um den Algorithmus zu beeinflussen.

  • Animiere durch einen Hook den Zuschauer, bis zum Ende des Videos dranzubleiben. Das kannst du am besten über die Caption bewerkstelligen. Gute Beispiele dafür sind:
    • Wer erkennt den Schauspieler?
    • Die Reaktion meiner Eltern :O
    • Was macht der Typ denn da? :O
  • Gib deinen Zuschauern einen Grund, das Video zu liken und zu kommentieren. Auch hier gibt es ein paar Beispiele dafür:
    • Like, wenn du einen Spagat kannst
    • Kommentiere, wohin du reisen möchtest
    • Bei 10.000 Kommentaren frag ich meinen Lehrer nach einem Date
  • Auch psychologische Trigger können nützlich sein, damit die Nutzer deinen Content häufig teilen. Folgendes kannst du dafür versuchen:
    • Schicke das jemandem, um ihn zu ärgern
    • Die erste Person, die beim Pfeil auftaucht, muss dich auf Pizza einladen
    • Wen vermisst du, zeig ihm das mit diesem Video

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