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So kannst du Geld mit YouTube verdienen – Tipps & 18 Möglichkeiten für dein eigenes YouTube Einkommen

Als YouTuber stehen dir quasi die Türen offen, wenn es darum geht, wie du dein Geld genau verdienen kannst. Am besten kombinierst du mehrere Einkommensquellen, um dir so langfristig mehrere stabile Geldflüsse aufzubauen. Hier bekommst du nun einige Tipps, womit genau sich auf YouTube Geld verdienen lässt.

Fehlt es dir noch an den Grundlagen, um diese Tipps umzusetzen? Dann solltest du dir vorher noch unseren Ratgeber darüber durchlesen, wie du ein erfolgreicher YouTuber wirst!

18 Möglichkeiten, um mit YouTube dein eigenes Geld zu verdienen

Nachfolgend stellen wir dir nun jede Menge Möglichkeiten vor, wie du durch YouTube zu einem lukrativen Einkommen kommst!

1. Schalte Werbeanzeigen auf deine Videos

Wenn du familienfreundliche Inhalte produziert, kannst du deine Videos monetarisieren. Zuvor musst du dem YouTube Partnerprogramm beigetreten sein und dafür wiederum benötigst du zumindest 1.000 Abonnenten sowie eine Wiedergabezeit von mindestens 4.000 Stunden.

Nach einer Verknüpfung mit AdSense steht es dir frei, jede Menge Geld durch das Einbinden von Werbeanzeigen zu verdienen!

2. Binde Product-Placements in deine Videos ein

Die direkte Alternative dazu wäre natürlich, dass du dich von Unternehmen unterstützen lässt. Es gibt sehr viele Firmen, die stets auf der Suche nach Influencern (& auch Micro-Influencern mit nur wenigen tausend Followern!) sind, um ihre Produkte zu platzieren.

Vergiss nicht, dass du die Abschnitte, in denen die Placements stattfinden, transparent als Werbung markiert werden! Sonst machst du dich abmahnbar, da das als Schleichwerbung gilt.

3. Teste Produkte und bekomme Geld dafür

Bei einem Placement werden die Produkte erwähnt und vorgezeigt. Ein Test zeigt dem Zuschauer hingegen, wie ein Produkt genau funktioniert und was er davon erwarten darf – und was eben nicht.

Nicht erst seit heute verlassen wir uns sehr stark auf die Empfehlungen anderer. Das geht noch bis in die graue Vorzeit zurück, als Mundpropaganda das wichtigste Werbewerkzeug überhaupt ist. Genau genommen ist es das heute noch, nur hat es viele verschiedene Namen erhalten.

Unternehmen bezahlen gerne dafür, wenn ihr Produkt näher vorgestellt wird, denn das ersetzt ein langwieriges Verkaufsgespräch.

Doch Achtung! Du darfst in deinem Test keine Produkte gegenüberstellen, wenn der jeweilige Hersteller nicht dazu eingestimmt hat.

4. Bau dir eine Community auf und verdien auf Social Media Geld

Nicht nur YouTube bietet dir die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Auch auf anderen Social Media Accounts kannst du durch zum Beispiel Product-Placements lukrative Kooperationen eingehen. Das ist aber erst möglich, wenn du eine gewisse Reichweite erlangt hast.

Wichtig zu wissen ist hier, dass die Unternehmen, die an einer solchen Zusammenarbeit interessiert sind, in der Regel keine Rücksicht auf andere Kanäle nehmen. Für die ist dann wirklich nur relevant, wie viele Follower und Interaktionen du auf diesem einen Social-Media-Account vorweisen kannst. Anders sieht das natürlich bei Cross-Promotions aus. Beispielsweise, wenn du über eine Zusammenarbeit auf Instagram, Twitter und YouTube berichtest. Auch hier gilt: Nicht auf die korrekte Werbekennzeichnung vergessen!

Lies dir zu diesem Thema gerne durch, wie du einen erfolgreichen Instagram Blog startest!

5. Nutze weitere Plattformen für Crosspromotions

Heute zählen insbesondere Spotify und Twitch zu den beliebtesten Plattformen, auf denen YouTuber parallel ihre Produkte bewerben.

Wenn du es geschickt anstellst, kannst du alle miteinander verknüpfen und gleich dreifach profitieren. So bieten mittlerweile einige YouTuber zum Beispiel ihren Zuschauern auf Twitch verschiedene Streams, von denen im Anschluss das Best Of auf YouTube veröffentlicht wird. Gleichzeitig kannst du jede dieser Plattformen nutzen, um die jeweils andere zu bewerben und so für einen gleichmäßigen Zuschauerstrom sorgen.

Jede weitere Plattform bietet eine weitere, feste Einkommensquelle. Vor allem, da sich die Kooperationen auch gleich höher im Honorar berechnen lassen, wenn die Reichweite auf beiden Plattformen gleich hoch ist. Nicht jeder hat einen eigenen Account auf allen drei Plattformen, sodass die jeweilige Reichweite zu großen Teilen aus ganz anderen Personen bestehen kann!

6. Biete deinen Fans eigenes Merchandise an

Noch eine Sache, die man heutzutage bei fast jedem erfolgreichen YouTuber findet: eigenes Merchandise! Der Klassiker wären natürlich Shirts, Pullover und Hoodies, aber es gibt je nach deiner Nische viele weitere Möglichkeiten, um Fanartikel rauszubringen.

Es gibt mittlerweile eine Menge Anbieter, die sich der Produktion und dem Vertrieb von individuell gestalteten Produkten verschrieben haben. Spreadshirt ist zum Beispiel so jemand. Du lädst deine Designs einfach im Shop hoch und der Rest wird von der Plattform übernommen – inklusive Lagerung und Versand. Dafür fällt dann natürlich eine gewisse Gebühr für jeden Einkauf ab.

Auf der anderen Seite hast du die Möglichkeit, zum Merchandiseverkauf einen eigenen Onlineshop zu gestalten. Ist technisch gesehen nicht schwieriger, als einen Blog ins Leben zu rufen, allerdings gibt es einige rechtliche Dinge zu beachten. Begonnen bei vollständigen AGB bis hin zur DSGVO, deren Punkte du allesamt bedenken und umsetzen musst. Die gute Nachricht ist dafür: Es gibt jede Menge Freelancer und Dienstleister, die dir dabei zur Seite stehen können!

7. Bring eigene Produktlinien auf den Markt

In Zusammenarbeit mit Unternehmen kannst du sogar eigene Produktlinien auf den Markt bringen, wenn du einmal eine gewisse Reichweite vorzuweisen hast. Die bekanntesten Beispiele dürften dabei Bibisbeautypalace mit ihrer Bilou-Serie oder Dagibee mit mit Beetique sein. Aber auch außerhalb der Beautybranche lassen sich so einige Produktlinien realisieren.

8. Verkaufe digitale Produkte

Wenn du die richtige Nische bedienst, kannst du natürlich auch aus digitalen Produkten einen Vorteil ziehen.

Betreibst du zum Beispiel einen Kanal zu einem Thema, über das sich gut beratschlagen lässt, kannst du das super mit einem eigenen ebook verknüpfen. Auch Onlinekurse bieten sich hier gut an.

Andere digitale Produkte, die du durch deinen YouTube Kanal verkaufen kannst, wären eigene Songs. Die kannst du in dein Intro und den Abspann einbinden und bietest sie auf iTunes oder einer anderen Plattform zum Kauf an. Den Link dazu gibst du einfach in die Infobox und deine Reichweite erledigt den Rest.

9. Werde Markenbotschafter

Wirst du zum Markenbotschafter, geht das Ganze schon einen Schritt weiter und damit über das übliche Product-Placement hinaus. Rein rechtlich gesehen bleibt es ein solches, allerdings wirst du von einem Unternehmen dafür bezahlt und entsprechend mit den jeweiligen Produkten ausgestattet, damit diese in deinen Videos zu sehen sind.

Allerdings handelt es sich hier um eine Partnerschaft, die eine normale Online-Persönlichkeit kaum erreicht. So etwas ist nach wie vor den großen Stars vorbehalten. Doch wer weiß, wo dich deine YouTube Karriere hinführen wird?

10. Lass dich von deiner Community unterstützen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie deine Zuschauer dafür Geld spenden können, um deinen Kanal zu unterstützen. Das funktioniert zum Beispiel über die Plattform Patreon.

Mittlerweile bietet YouTube selbst auch schon die Möglichkeit an, Premium-Mitglied eines Kanals zu werden. Hier kann man den jeweiligen Account dann mit einer monatlichen Zahlung ab € 4,99 unterstützen. Alle Mitglieder erhalten natürlich auch zusätzliche Goodies, was genau das ist, kann aber der Kanal individuell festlegen. Das kann zum Beispiel das verfrühte Ansehen eines Videos sein, das erst veröffentlicht wird.

Aber auch für die offizielle Kanalmitgliedschaft hat YouTube ein paar Anforderungen. So braucht es zum Beispiel 30.000 Abonnenten. Gamingkanäle und damit auch Let’s Plays brauchen hingegen nur 1.000. Außerdem musst du natürlich Mitglied im YouTube-Partnerprogramm sein. Aber diesen Schritt wirst du ohnehin schon hinter dir haben, wenn du planst, Einnahmen mit deinen Videos zu machen.

11. Nutze Crowdfunding für dein nächstes Projekt

Wenn das nächste Mal ein großes Projekt ansteht, für das du ein hohes Budget brauchst, lass doch deine Community daran teilhaben! Erzähle von deinem Vorhaben und starte eine Crowdfunding-Kampagne, um das Ganze umsetzen zu lassen. Besonders, wenn du schon eine hohe Reichweite hast, kann das sehr vielversprechend sein.

12. Binde Affiliate Links in deine Videobeschreibungen ein

Zusätzlich zum YouTube-Partnerprogramm wird ein ähnliches System auch von zahlreichen Onlineshops angeboten. Das prominenteste Beispiel dürfte dabei natürlich Amazon sein.

Hier hat natürlich wieder jeder Händler seine eigenen Bedingungen. Da aber Amazon das meistgenutzt ist, gehen wir in diesem Beispiel näher darauf ein.

Du verlinkst ein Produkt mit einem Affiliatelink und falls jemand auf diesen klickt und innerhalb von 24 Stunden eine Bestellung auf Amazon tätigt, wirst du prozentuell am Umsatz des gesamten Einkaufskorbs beteiligt. Je nach Produktgruppe sind das zwischen 3 bis 10 Prozent des Warenpreises. Dabei gilt aber noch, dass direkte Verkäufe, also Produkte, die von dir empfohlen und dann auch gekauft wurden, höher vergütet werden als alle anderen, die dann zusätzlich noch nach dem Klick auf deinen Link verkauft wurden.

13. Wirb in deiner Videobeschreibung für Produkte

Ein klein wenig anders, aber in den Grundlagen genauso wie Affiliate Links funktioniert das direkte Werben für Produkte in der Videobeschreibung. Man kann es nicht als Product-Placement bezeichnen, da die Dinge nicht unmittelbar im Video zu sehen sind, aber all jene, die sich dafür interessieren, werden angesprochen.

Das zählt zum Beispiel für die Kamera oder das ganze Equipment rund um die Videoaufnahmen. Auch der Server, der dazu genutzt wird, um ein Backup der Produktionen bereitzustellen, der Host für den Webspace des Merchandiseshops und alles, was sonst noch anfällt, kann hier genannt werden. Nicht selten sind Unternehmen bei einer entsprechenden Reichweite dazu bereit, Beträge in fünfstelliger Höhe dafür springen zu lassen. Vergütet wird das Ganze mit einem monatlichen Fixbetrag.

14. Schließe dich einem Netzwerk an

Ein Netzwerk sorgt auf YouTube für die Vermarktung. Und zwar auf einem solchen Level, wie das in Eigenvermarktung kaum möglich wäre. Lediglich das Bibisbeautypalace-Business funktioniert komplett ohne eine solche Schnittstelle, weil der Kanal mitsamt allen zugehörigen Ausprägungen mittlerweile eine beachtliche Größe sowie eine treue Community erreicht hat.

Der Beitritt zu einem Netzwerk ermöglicht dir viele verschiedene Dinge. So kommst du dadurch leichter an Kooperationen und hast direkte Ansprechpersonen, wenn es um Businessangelegenheiten geht. Vor allem, da diejenigen auf eine langjährige Expertise zurückblicken können, ist das natürlich für dich von Vorteil.

Aber bedenke, dass das Netzwerk dafür auch ein Stück vom Kuchen abhaben will, meist sogar einen nichtmal so kleinen. Ein großer Teil deiner Einnahmen geht daher direkt an dieses über. Je nach Vertrag kann es sogar sein, dass du das Geld, das du für deine Arbeit bekommst, von diesem und nicht Google bekommst. Auch Product-Placements und alle anderen Kooperationen laufen dann über das Netzwerk und beteiligen dieses automatisch an den damit verbundenen Einnahmen.

15. Produziere Videos auf Auftrag

Verschiedene Institutionen beauftragen manchmal YouTuber damit, ein Video für sie zu produzieren. Oder sie laden sie zu Brainstormings ein, wie das zum Beispiel seitens der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der Fall ist.

Und dann gibt es natürlich auch noch Unternehmen, die ganz andere Ideen von einer Auftragsarbeit haben. Etwa eine Zusammenarbeit, die wie ein Trailer für ein neues Videospiel oder einen Film funktionieren soll. LeFloid oder auch Julien Bam können bereits auf solche Kooperationen zurückblicken.

16. Lass dich von Funk unterstützen

Bei Funk handelt es sich um das Content-Netzwerk von ARD und ZDF. Ist dein Kanal interessant genug für die Zielgruppe, kannst du dich von ihnen unterstützen lassen. Dann bekommst du bei Bedarf Personal gestellt und kannst deinen Content auch sehr viel professioneller aufbauen. Dafür darfst du deine Videos aber auch nicht mehr monetarisieren und keine anderen Kooperationen eingehen. Das gilt natürlich nur für den Kanal, der von Funk produziert wird. Führst du mehrere Kanäle, wirkt sich diese Übereinkunft auf die anderen nicht aus.

Simplicissimus, MrWissen2go oder auch die Datteltäter zählen zu bekannten Beispielen, die mittlerweile zum Funk-Netzwerk zählen.

Auch, wenn man Funk zu den Netzwerken zählen kann, unterscheidet sich ihre Herangehensweise und die vertragliche Übereinkunft mit den YouTube Creators von denen anderer Netzwerke!

17. Promote durch YouTube dein eigenes Business

Es gibt auf der Videoplattform auch einige Accounts, die nur dazu erschaffen wurden, um ein bestehendes Business weiter zu pushen. Gesangslehrer, die Unterricht darüber geben, wie man eine High Note singen kann. Therapeuten, die Ratschläge zu bestimmten Themen aussprechen und über psychische Probleme aufklären. Fitnesstrainer, die zeigen, wie man seine Bauchmuskeln richtig trainiert. Kurzum; es gibt eigentlich keinen Bereich, in dem sich YouTube nicht dazu nutzen lässt, um Werbung für das eigene Unternehmen zu machen.

Natürlich kannst du auch so Geld verdienen. Denn solche Ratschläge sind keinesfalls mit interaktivem Unterricht zu vergleichen. Wer aber deine Videos bereits liebt, wird auch nicht davor Halt machen, dich im realen Leben zu buchen, um die erlernten Kenntnisse noch weiter zu vertiefen. Und wer zu weit weg ist, kann sich eben an Onlinekursen bedienen, die bereits weiter oben erwähnt wurden.

18. Biete eine eigene Serie unter YouTube Originals an

Seit 2019 gibt es statt YouTube Red nun YouTube Originals. Auch du kannst eine eigene Serie kreieren, für die der Zuschauer dann bezahlen möchte, wenn er sie anschauen will. So etwas funktioniert natürlich am besten dann, wenn du schon auf eine treue Zuschauerschaft zurückblicken kannst und die auch von deinem Content überzeugt sind.

LeFloid hat sich daran zum Beispiel versucht und mit LeFloid VS The World eine Dokumentation erstellt, in der er sich mit den Gedanken auseinandersetzt, was uns als Menschen ausmacht. Von der Musik über Sport bis hin zur Technologie widmet er sich dabei den unterschiedlichsten Themen. Es weicht seinem üblichen Kanalinhalt etwas ab, passt aber dennoch zu den Botschaften, die er sonst vermittelt. Wenn auch du eine solche Brücke schlagen kannst, solltest du dir Gedanken darüber machen, eine eigene YouTube Originals Serie zu erschaffen!

Sehr klug ist dabei auch die Verwendung der englischen Sprache. Dadurch spricht er auch weltweite Zuschauer an, für die das Thema der Dokumentation von großem Interesse ist und beschränkt sich nicht rein auf die eigene Reichweite.

In einem spannenden Trailer zeigst du deinen Zuschauern dann, was sie in der Serie erwartet, damit sie einen Grund haben, Mitglied von YouTube Premium zu werden, sofern sie das nicht schon sind.

Kennst du schon unsere 11 Tipps, wie du zu mehr YouTube Abonnenten kommst?

So viel kannst du mit YouTube verdienen

Kaum ein Thema ist so geheimnisvoll und umstritten wie das des lieben Geldes auf YouTube. Befasst man sich einmal mit dem Aspekt, wie viel Geld du genau mit YouTube – und damit auch nur YouTube, also Werbeeinblendungen via Google AdSense – verdienen kannst, lässt sich nicht einmal ein genauer Betrag nennen. Seit jeher hält YouTube diese Information vor der Öffentlichkeit zurück und selbst YouTuber dürfen nicht genau darüber sprechen, wenn sie nicht wollen, dass ihr Account daraufhin direkt geschlossen wird.

Allgemeinhin geht man aber in Fachkreisen davon aus, dass mit 0,01 bis 0,03 US-Dollar pro Werbeanzeige zu rechnen ist. Bei 1.000 Aufrufen, die keinen AdBlocker aktiv und damit die Anzeigen gesehen haben, wären das rund 18 US-Dollar. Auf Videoaufrufe heruntergebrochen wären das in etwa 3 bis 5 US-Dollar pro 1.000 Views.

Umgerechnet wären das – je nach aktuellem Wechselkurs – durchschnittlich 1 bis 1,50 Euro pro 1.000 Views.

Es gibt noch ein paar andere Faktoren, die sich auf den genauen Verdienst auswirken:

  • Im Dezember springt in der Regel mehr Geld raus, weil auch mehr Unternehmen Werbung schalten und dadurch von AdSense mehr bezahlt wird.
  • Dagegen gibt es im Januar wesentlich weniger Geld, da die Unternehmen noch sehr sparsam mit ihrem Werbebudget umgehen und daher noch nicht so viel auf YouTube schalten.
  • Ab einer Videolänge von 10 Minuten kannst du beliebig oft Werbung in deinem Video schalten.
  • Unternehmen haben die Wahl, ob sie pro Klick oder pro View für die Werbeeinblendungen zahlen wollen. Klicks werden höher als Views vergütet.

Rechne dir deinen möglichen Verdienst selbst aus

Du machst nun folgendes:

  • Schreib dir einen Wert zu durchschnittlichen monatlichen Views auf.
  • Kalkuliere einen Dämpfungswert, zum Beispiel 50 bis 70 Prozent. Das sind nämlich all jene Zuschauer, die einen AdBlocker aktiv haben oder Mitglied von YouTube Premium sind und dadurch keine Werbung angezeigt bekommen.
  • Du erhältst nun einen Betrag an durchschnittlichen Views, die sich jeden Monat monetarisieren lassen.
  • Es herrscht eine feste Verteilung vor. Du bekommst 55 Prozent, während 45 Prozent des Geldes bei YouTube eingeht. Durch diese teilst du die zuvor errechneten durchschnittlichen Views.
  • Dann haben wir den wiedergabebasierten CPM, 3 bis 5 Euro pro 1.000 Views.
  • Anhand dieser Werte rechnest du nun deine theoretisch möglichen Einnahmen aus.

Mit diesen Rechenschritten kämst du bei 300.000 monatlichen Views auf knapp 120 bis 410 Euro.

Diese Themen bringen auch heute noch viel Geld auf YouTube

Wirklich einen Unterschied in der Bezahlung gibt es keinen. Trotzdem entscheidet das Thema deines Kanals darüber, ob du mit deinen Videos viele Leute erreichen wirst und damit auch langfristig Erfolg auf der Plattform haben kannst.

Zu den erfolgreichsten Themenbereichen, in denen sich einfach immer Zuschauer gewinnen lassen, zählen folgende:

  • Beauty
  • Comedy
  • DIY
  • Fashion
  • Gaming bzw. Let’s Plays
  • Lifestyle
  • Marketing
  • Mindset
  • Musik
  • SEO
  • Tiere (Erziehung, Haltung, Tipps und Ratgeber)

Daneben gibt es auch reißerische Themeninhalte, wie beispielsweise Verschwörungstheorien. Die bringen aber meist genauso wenig Geld wie Nachrichtenkanäle, weil sie als nicht werbefreundlich gelten und sich daher nicht monetarisieren lassen. Sollten sich allerdings Unternehmen für Kooperationen finden oder das Merchandise gut verkaufen lassen, sieht das natürlich wieder anders aus.

Unterschätze nicht deine Ausgaben und die Arbeitszeit

Alle genannten Möglichkeiten klingen natürlich sehr spannend und dir juckt es bestimmt in den Fingern, dich gleich an die Umsetzung der ein oder anderen Idee zu machen. Vorher musst du aber noch eine Sache unbedingt wissen: YouTube ist nichts, mit dem du schnell zu Ruhm oder Bekanntheit kommen wirst. All jene Kanäle, die dir dabei nun in den Sinn kommen, sind absolute Ausnahmefälle, die Regel ist das nicht. Mit deinem Erfolg auf YouTube ist viel Arbeit verbunden. Auch die Ausgaben sind nicht zu unterschätzen, zum Beispiel brauchst du eben das nötige Equipment und etwas Budget, um durch den Kauf von YouTube Abonnenten, Likes und Views deine Reichweite zu steigern.

Qualität hat ihren Preis. Und auch, wenn sie sich nicht unmittelbar in deinem Budget auswirkt – denn nach der Anschaffung entstehen dir keine weiteren Kosten – so bezahlst du in jedem Fall mit deiner Zeit. Außer, du kannst dir bereits ein Team dafür leisten, um deine Videos schneiden und bearbeiten zu lassen. Dann sieht das natürlich wieder anders aus.

Zu guter Letzt gibt es da auch noch die lieben Steuern. Alles, was du mit YouTube einnimmst, solltest du daher grundsätzlich halbieren – erst dann hast du den Betrag, der dir unterm Strich auch bleiben wird. Knapp die Hälfte deines Einkommens geht für Gewerbegebühren, Steuern und Krankenversicherung drauf. Die genauen Höhen sind natürlich davon abhängig, wo du lebst und von wo aus du deinen Account betreibst.

Lies dir dazu am besten auch unseren Ratgeber zum YouTuber werden durch. Hier haben wir nämlich ganz detailliert erklärt, was du hierbei zu beachten hast und welchen rechtlichen Gegebenheiten du in Österreich und Deutschland unterliegst.

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